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Unsere Ratgeber

liste Berichte über Fachtagungen

Erfahrungs-Berichte

Forschung und Untersuchungen

Vorschläge für die Politik: Was wichtig ist für behinderte Eltern


 

 



Unsere Ratgeber

Ratgeber

 

Der Verein bbe hat 3 Ratgeber geschrieben.

Sie können alle Ratgeber kostenlos herunterladen.

Einige Ratgeber können Sie auch gedruckt bestellen.

 

 

Der Preis steht auf der Bestell-Liste.

Für behinderte Eltern kosten die Ratgeber nichts.

schwere_Sprache

Bitte klicken Sie dafür auf die hier.

Dann kommen Sie zu der Bestell-Liste.

Die Seite ist in schwerer Sprache.

 

 

Ratgeber zu Eltern-Assistenz

assistenz_eltern

Der bbe hat einen Ratgeber zu Eltern-Assistenz geschrieben.

Der Ratgeber ist in schwerer Sprache.

Es gibt auch eine Zusammen-Fassung in Leichter Sprache.

Wir schreiben den Ratgeber gerade neu.

Der Ratgeber muss zu neuen Gesetzen passen.

Es gibt ein neues Gesetz: Das Bundes-Teilhabe-Gesetz.

Es geht um die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Deshalb schreiben wir auch den Ratgeber neu.

Der alte Ratgeber ist von 2016.

Ratgeber in Leichter Sprache: Hier können Sie die Zusammen-Fassung herunterladen.

 

 

schwere_Sprache

Ratgeber in schwerer Sprache: Hier können Sie den Ratgeber herunterladen.

 

 

 

 

 

 

 

Ratgeber zu Hilfs-Mitteln

Kinderwagenanhänger Der Ratgeber heißt: Kinder-Anhänger für E-Rollstuhl gesucht.

 

Das ist witzig gemeint.

Kinder können in einem Kinder-Anhänger sitzen.

Es gibt Kinder-Anhänger für Fahrräder.

Das soll es auch für Rollstühle geben.

Darum geht es im Ratgeber:

  • Hilfs-Mittel für Eltern mit Behinderungen und chronischen Krankheiten

  • Wo Eltern mit Behinderungen Hilfs-Mittel brauchen

  • Wo man Geld beantragen kann für diese Hilfs-Mittel

Das sind wichtige Hilfs-Mittel in der Wohnung:

  • Trage-Hilfen für Eltern mit Rollstuhl

  • Trage-Hilfen für Eltern mit nur einem Arm

  • Besondere Kinder-Stühle

Der Ratgeber ist von 2002.

schwere_Sprache

Hier können Sie den Ratgeber herunterladen.

Der Ratgeber hat die Nummer R 2 auf der Bestell-Liste.

Der Ratgeber ist in schwerer Sprache.

 

 

 

Ideen-Wettbewerb und Ratgeber zu Hilfs-Mitteln

Logo des Ideenwettbewerbs Barrierefreie Kinder- und Babymöbel Bei einem Ideen-Wettbewerb geht es um gute Ideen.

 

Das war das Thema vom Ideen-Wettbewerb: Kinder-Möbel und Baby-Möbel ohne Hindernisse.

Gute Hilfs-Mittel sind wichtig.

Deshalb haben wir den Ideen-Wettbewerb gemacht.

Viele Menschen haben ihre Ideen vorgestellt.

Sie haben sich die Hilfs-Mittel selbst ausgedacht.

Sie haben die Möbel auch selbst gebaut.

Es waren viele gute Ideen dabei.

 

Zum Beispiel:

  • Ein Kinder-Bettchen für Eltern mit Rollstuhl. Bett Die Höhe von dem Bettchen lässt sich verstellen.

 

  • Ein Kinder-Wagen für Eltern mit Rollstuhl. Kinderwagenanhänger Man kann den Kinder-Wagen vor dem Rollstuhl festmachen.

 

Tragegurt

  • Eine Trage-Hilfe für Babys So kann man Babys in der Wohnung tragen.

Es gibt einen Bericht über die Ideen. Das ist ein guter Ratgeber für Eltern mit Behinderungen.

 

 

 

 

Der Wettbewerb war 2003.

schwere_Sprache

Hier können Sie den Bericht herunterladen.

Der Bericht hat die Nummer R 3 auf der Bestell-Liste.

Der Bericht ist in schwerer Sprache.

 

 

 

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Berichte über Fachtagungen

Der Verein bbe hat 3 Fachtagungen gemacht.

Versammlung

Es gibt Berichte zu allen Fachtagungen.

Sie können die Berichte herunterladen.

 

 

 

Fachtagung 2014

schwere_Sprache

Hier können Sie den Bericht herunterladen.

Der Bericht ist in schwerer Sprache.

 

Fachtagung 2007

 

Der Name von der Fachtagung war:

Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder

 

schwere_Sprache

Hier können Sie den Bericht herunterladen.

Der Bericht ist in schwerer Sprache.

 

Fachtagung 2002:

Der Name von der Fachtagung war:

Besondere Hilfs-Mittel für behinderte und chronisch kranke Eltern

 

schwere_Sprache

Hier können Sie den Bericht herunterladen.

Der Bericht ist in schwerer Sprache.

 

 

Die Fachtagung haben andere gemacht

Versammlung

Der Verein pro familia hat auch eine Fachtagung gemacht.

Der Verein berät Menschen.

Zum Beispiel: Zu Elternsein und Kinder-Wunsch.

Bei dem Fachtag war das Thema:

Elternsein bei Menschen mit Behinderungen:

Die Eltern sollen selbst bestimmen können.

Der Fachtag war von pro familia Hessen.

Der Fachtag war 2014.

 

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Erfahrungs-Berichte

Eltern haben ihre Erfahrungen aufgeschrieben.

schreiben

 

Zum Beispiel:

  • Vom Alltag in der Familie

  • Von ihren Erfahrungen mit Eltern-Assistenz

  • Vom Leben einer Mutter im Rollstuhl

  • Vom Alltag von einer blinden Mutter

assistenz_eltern

 

 

 

 

 

Wir dürfen alle Berichte hier bekannt machen.

Vielen Dank dafür den Schreibern und Schreiberinnen.

Sie können auf die grünen Sätze klicken.

Dann kommen Sie zu den Berichten.

Die Berichte sind in schwerer Sprache.

 

Diese Berichte gibt es:

Tage-Buch im Internet

Ein Tage-Buch im Internet heißt so: Blog

computer Eine Mutter schreibt einen Blog.

Sie ist Rollstuhl-Fahrerin.

Sie schreibt über den Alltag mit Kind und Rollstuhl.

Klicken Sie hier. Dann kommen Sie zu der anderen Internet-Seite.

 

 

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Forschung und Untersuchungen

Forschung bedeutet:

fragebogen

Fachleute möchten mehr zu einem Thema wissen.

Deshalb machen die Fachleute eine Untersuchung.

Zum Beispiel: Die Fachleute befragen andere Menschen.

Zum Beispiel: Mit einem Frage-Bogen.

 

 

 

 

 

Forschung und Untersuchungen vom Verein bbe:

Umfrage zu Eltern-Assistenz

 

fachleute

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beim Verein bbe sind Fachleute.

Sie sind Fachleute in eigener Sache.

Sie kennen sich gut aus mit dem Thema: Eltern mit Behinderungen.

 

 

 

 

Der bbe hat 2015 eine Umfrage gemacht.

Die Umfrage war über Eltern-Assistenz.

antrag_stellen_1

Für Eltern-Assistenz muss man einen Antrag stellen.

Das Amt kann einen Antrag bewilligen.

Das Amt kann einen Antrag auch ablehnen.

 

 

In der Umfrage wollte der bbe wissen:

  • Welche Erfahrungen haben die Eltern gemacht?

  • Haben die Eltern Anträge gestellt?

  • Wie haben die Ämter geantwortet?

schwere_sprache

Hier können Sie die Ergebnisse lesen.

Die Ergebnisse sind in schwerer Sprache.

 

 

Forschung und Untersuchungen vom Verein bbe:

Umfrage zu Beratung

fragebogen

Kerstin Blochberger vom Verein bbe hat die Umfrage gemacht.

Sie hat selbst eine Behinderung.

Sie hat eine Abschluss-Arbeit an der Hoch-Schule geschrieben.

Die Abschluss-Arbeit ist von 2008.

Für die Abschluss-Arbeit hat sie die Umfrage gemacht.

Bei der Umfrage geht es um den Verein bbe.

Und es geht um eine bestimmte Art von Beratung.

 

 

 

Die Beratung heißt: Peer Counseling.

Das spricht man so: Pier·kaun·ze·ling. beratung_3

Peer Counseling bedeutet: Betroffenen-Beratung.

Betroffene beraten Betroffene.

Menschen mit Behinderungen beraten andere Menschen mit Behinderungen.

Kerstin Blochberger wollte wissen:

  • Nutzen Personen den Verein bbe?

  • Wie zufrieden sind die Personen mit der Beratung vom bbe?

  • Wie wichtig ist für die Personen Betroffenen-Beratung?

schwere_sprache Hier können Sie den Text herunterladen.

Der Text ist in schwerer Sprache.

 

 

Forschung und Untersuchungen von anderen

 

1. Begleitete Elternschaft

Die Untersuchung ist über Begleiteter Elternschaft.

fragebogen Begleitete Elternschaft ist: Unterstützung für Eltern mit Lernschwierigkeiten.

 

 

 

Der Bericht zu der Untersuchung heißt:

Besondere Familien:

Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder?

 

wickeln 22 Eltern mit Lernschwierigkeiten haben mitgemacht.

 

 

 

In der Untersuchung geht es darum:

  • Welche Hilfe brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten?

  • Wie zufrieden sind die Eltern mit ihrem Leben?

Der Bericht ist von 2012.

Ursula Pixa-Kettner und Kadidja Rohmann haben den Bericht geschrieben.

Sie arbeiten an der Hochschule in Bremen. leichte_sprache

Hier können Sie den Bericht herunterladen.

Das ist ein Zusammen-Fassung von den Ergebnissen.

Der Text ist in Leichter Sprache.

Und:

 

schwere_sprache Hier können Sie den Bericht herunterladen.

Der Text ist in schwerer Sprache.

 

 

2. Unterstützte Elternschaft

Die Untersuchung ist von einer Hochschule: Universität Leipzig.

Die Untersuchung ist von 2015.

fragebogen Die Untersuchung ist über: Unterstützte Elternschaft.

 

Unterstützte Elternschaf bedeutet:

Es geht um 2 Themen.

Es geht um:

  • Eltern-Assistenz und

  • Begleitete Elternschaft für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Eltern mit Behinderungen dürfen auch Eltern sein.

Das steht in einem wichtigen Vertrag.

Der Vertrag heißt: Behinderten-Rechts-Konvention.

konvention Die Fachleute prüfen in der Untersuchung:

  • Hält sich Deutschland an den Vertrag?

  • Was tut Deutschland für die Rechte von Eltern mit Behinderungen?

 

 

 

 

 

Hier können Sie den Text herunterladen.

Der Text ist in schwerer Sprache. schwere_sprache

 

 

3. Interviews mit den erwachsenen Kindern von behinderten Eltern

Erwachsene Kinder berichten aus ihrer Kindheit.

Sie erzählen über die Erziehung.

gespraech

Die erwachsenen Kinder sagen heute:

Das Aufwachsen war sehr normal.

Wir waren oft mit unseren behinderten Eltern zufrieden.

Aber die Kinder erzählen auch von Problemen.

 

Das Buch ist in Alltags-Sprache.

Alltags-Sprache ist nicht so schwer wie schwere Sprache.

Cornelia Klößinger hat das Buch 2015 geschrieben. buch

Das Buch gibt es im Buch-Laden.

Das ist die Bestell-Nummer im Laden: ISBN 9 78328 834620.

 

 

 

 

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Vorschläge für die Politik:

 

Was wichtig ist für behinderte Eltern

brief_1 Der Verein bbe kennt sich gut aus mit dem Thema: Eltern mit Behinderungen.

Der bbe schreibt seine Meinung zu diesem Thema auf.

In der Fachsprache heißt das auch so: Stellungnahme.

Der Verein bbe hat viele gute Vorschläge für die Politik.

Diese Vorschläge heißen auch so:Empfehlungen

 

 

 

Der Verein bbe hat Stellungnahmen aufgeschrieben.

Der Verein bbe hat Empfehlungen aufgeschrieben. schwere_sprache

Sie können auf die grünen Sätze klicken.

Dann kommen Sie zu den Texten.

Alle Texte sind in schwerer Sprache.

 

 

 

brief_1

 

Nationaler Aktions-Plan bedeutet:

konvention Politiker und Politikerinnen haben einen Plan aufgeschrieben.

Der Plan ist für ganz Deutschland.

In dem Plan steht: Was die Regierung für die Behinderten-Rechts-Konvention tun will.

Der Plan heißt: Nationaler Aktions-Plan

 

 

 

 

Vorschläge von anderen brief_1

  • Vorschläge vom Deutschen Verein So kann man Eltern mit Behinderungen und ihren Kindern helfen. Beim Deutschen Verein gibt es eine Arbeits-Gruppe. Die Arbeits-Gruppe heißt: Eltern-Assistenz. Die Arbeits-Gruppe hat die Vorschläge aufgeschrieben. Aufgeschrieben am: 30.9.2014

  • Stellungnahme von den Parteien Das heißt: Das sagen die Politiker und Politikerinnen von einer Partei. Das wollen sie für Eltern mit Behinderungen tun. Der Verein bbe hat die Parteien gefragt Aufgeschrieben: Im Jahr 2013

 

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